Wie sicher ist mein Passwort? Wie lange dauert es, bis es geknackt werden kann? Wie verschlüssele ich Nachrichten und wie entschlüssele ich sie wieder? Warum sammeln Unternehmen Daten? Welche Computerspiele oder -figuren sammeln Daten, ohne dass die Nutzenden dies merken?

Antworten auf diese Fragen gab es im Spionagemuseum Berlin. Die Lebenskundegruppe der Klassen 3 und 4 beschäftige sich bei ihrem Besuch des Hightech-Museums Anfang Juni hauptsächlich mit dem Thema „Datenschutz“. Die Kinder staunten über seltene Objekte wie Hitlers Chiffriermaschine Enigma oder einen Unterwasserscooter, der einen schnellen Transport von Spionen möglich machte. Besonders beliebt war der Laserparcours, dort hieß es: sich von keinem Laserstrahl fangen lassen.

 

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© Text und Fotos: Silvia Massenberg